Der Anfang Die Schweess Fööss gehören zweifelsohne zu den „Oldies“ der Dürener Mundartszene, denn die acht Bandmitglieder - fast alle schon „weit über fuffzig“ - machen nun schon seit rund 20 Jahren Musik. Und so fing alles an: Auf einem Oktoberfest in Düren-Rölsdorf im Jahre 1985
entstand aus einer „Bierlaune“ heraus bei Addy Clemens, Bernd Hahne ,Werner Meyer und Ingo Schloemer
die Idee, es den Kölner Vorbildern Bläck Fööss, Höhner, Paveier usw. nachzumachen. Die karnevalistische Hitparade wurde ab da „rauf- und runtergespielt“ und ein Name für das Quartett wurde auch schnell
gefunden. Die Mundartband „Schweess Fööss“ war geboren.
Eine erste Heimat fand man bei der örtlichen Karnevalsgesellschaft „Kick ens“.
Schon bald tingelte man aber nicht nur im Karneval, sondern auch bei Straßen- und Dorffesten,
Geburtstagen und Jubiläen herum.
Doch spätestens nach 10 Jahren begann man ein eigenes Profil mit vielfach eigenen Texten zu entwickeln. Besonders die Herausgabe der sehr lokalbezogenen CD „Düre, ons Stadt“
festigte den Ruf der Truppe als „ die etwas andere Mundartband“.
Musikalisch geht es heute quer durch alle Musikrichtungen: Ob Swing, Blues, Rock oder Beat, ob hart und laut oder leise und gefühlvoll; die Jungs schrecken vor nichts zurück. Und genau dies wird von der „eingefleischten Fan-Gemeinde“ honoriert. Und so lautet das Bühnenmotto der Schweess Fööss : „ Mundartmusik ist mehr als jecke Tön ...“. Geradezu konsequent erscheint deshalb auch der Beschluss der Gruppe, sich von der Stimmungs- und Karnevalsmusik zu verabschieden. Nur zu einem neuen Bandnamen, der vielleicht eher die alternative musikalische Ausrichtung beschreibt, konnte sich die Band dann doch nicht entschließen. Zu sehr hat der Name „Schweess Fööss“ die Bandmitglieder geprägt. Zu sehr hat sich der Bandname in den Köpfen der Leute schon festgesetzt. Also: Et bliev wie et ess !! |