Presse

Zum Geburtstag gibt es eine Komposition

Die Mundartgruppe Schweess Fööss überraschte Sylvia und Dieter Mager (Mitte) und ihre beiden Töchter Jessica und Jennifer(kniend von links) mit einem eigens für den „jecken" Geburtstag geschrieben Lied. Foto: niko

Die Schweess Fööss texten für den Friesenhof

Kufferath. Dürens Geheimtipp für unbeschwerte Stunden feierte am Wochenende seinen rheinischen Geburtstag. Hunderte Freunde und Gäste feierten bei gutem Wetter und viel Musik mit der Familie Mager das „jecke" Jubiläum – der Friesenhof wurde 111 Jahre alt.

„Legendär waren schon immer unsere Konzerte im Sommer", sagte Sylvia Mager rückblickend. Vor allem regionale Gruppen wie die Bigband der Musikschule Düren, die Schweess Fööss, die Oldie- Band, die Brass-Band-Düren und die Four Kings machten die Bühne in dem ehemaligen Kupferdorf bekannt.

„Anerkennung erhielten wir aber auch durch unseren berühmten Käsekuchen. Mit viel Quark und vielen Geheimzutaten aus Omas Rezeptbuch", verrät Dieter Mager augenzwinkernd.

Den besonderen Charme des Friesenhofs macht die Jugendstilveranda aus. Sie wurde von den damaligen Besitzern und Namensgebern des Hofs, den Eheleuten Jacobsen aus Ostfriesland, um 1900 erbaut. 1950 übernahm die Familie Mager das Lokal, seit 28 Jahren leiten Sylvia und Dieter Mager den Friesenhof.

„Als langjährige musikalische Freunde war es für die älteste Mundartgruppe Dürens geradezu ein Verpflichtung, zum Geburtstag ein eigenes Lied zu schreiben", gratulierte Addy Clemens von den Schweess Fööss. „Ab nom Friesehoff" heißt das neueste Lied der Gruppe, das viel über schönen Stunden erzählt, die die Musiker dort verbracht haben.

Am Samstag machten auch die Freunde der Brass Band Düren um Dirigent Martin Schädlich und am Sonntag die Oldie Stars ihre Aufwartung.

 

geschrieben von niko Dürener Zeitung vom 10. Juli 2011

 

 

   

Die Konzertreihe „Fettweiß gegen Rechts“ geht in das dritte Jahr

und erfährt weiterhin sehr regen Zuspruch. „Nicht wegschauen!“

„Sach nit, dat jeng Dich janex aan“: Die Mundartband „Schweess Fööss“ setzte ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus. Foto: Wollseifen

Disternich. „Sach nit, dat jeng Dich janex aan!“: Mit diesem Song hat die Mundartband „Schweess Fööss“ die Konzertreihe „Fettweiß gegen Rechts“ in der Festhalle in Disternich eröffnet. Dabei ist „Fettweiß“ ganz und gar kein Rechtschreibfehler – es soll zeigen, dass Vettweiß „fett“ gegen Rechts ist. „Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Rechts. Wir wollen Flagge zeigen und vor allem etwas in den Köpfen der Menschen bewegen“, erklärte Bernd Blümmert von der Kulturinitiative „Vett-Cult“. So fanden zum dritten Mal in Folge Konzerte gegen Rechts statt, bei denen verschiedene Bands aus der Region ihr Zeichen gegen Rechtsextremismus setzten.

Programm für jedes Alter

Dieses Jahr war die Konzertreihe zweigeteilt: Am ersten Abend, der vor allem die ältere Generation ansprechen sollte, spielten die bekannten Mundartbands „Schweess Fööss“ und „Echte Fründe“. Für die jüngeren Generationen gab es am darauffolgenden Abend ein Rockkonzert gegen Rechts, bei dem die lokalen Rockbands „Spiegelblick“, „The Coconut Butts, „Ben Fortune“ und „The early Breakers“ ihr musikalisches Können zum Besten gaben.

Diese Konzertreihe lockte vor allem Jugendliche in die Festhalle, denn Rockkonzerte gegen Rechts sollen sich auch besonders an Jugendliche wenden. Alle Bands, die an diesen Abenden spielten, setzten ein klares Zeichen gegen Extremismus; ermöglicht wurde die Veranstaltung durch den Verzicht der Bands auf Gagen sowie viele weitere Sponsoren, die zur Finanzierung beitrugen. „Der Gedanke Rechtsextremismus kommt aus der Mitte der Gesellschaft“, weiß Jugendreferent Harald Krug zu berichten. „Und genau da wollen wir ansetzen!“ Auch die kleine Gemeinde Vettweiß bekomme das negative Wirken von NPD und rechten Kameradschaften zu spüren. Doch trotzdem soll die Konzertreihe „keine Politveranstaltung, sondern eine Musikveranstaltung sein“, wie Blümmert vor Konzertbeginn sagte. Einen gelungenen musikalischen Auftakt bot die älteste Mundartband des Kreises Düren: Die „Schweess Fööss“, die sich vor allem mit eigenen Texten und eigenem Profil auszeichnen, spielten ein bunte und abwechslungsreiche Mischung ihrer Songs, von „Ranger“ über „Brauweilers Max“ war für jeden etwas dabei. Ihr mal rockiger und lauter, mal gefühlvoller und ruhiger Sound füllte die Halle. Unterlegt mit Soli von Mundharmonika und Gitarre wurde der Konzertauftakt ein voller Erfolg. Aber besonders mit dem Song „Sach nit, dat jeng Dich janex aan!“ setzte die Band für sich und für Vettweiß ein klares Zeichen. Sie forderte die Leute auf, nicht wegzuschauen.

 

geschrieben von K. Wollseifen Dürener Zeitung vom 19.Mai 2011

 

 

   

„Mundartisten“ beherrschen Text und Ton

   

Konzertabend zum 25. Geburtstag: „ Schweess Fööss“ feiern mit

ihren Fans in der Kulturfabrik Becker & Funck-vom Hocker aus

Sie boten auf ihrer Geburtstagsfeier ein unterhaltsames, qualitativ hoch stehendes Konzert: Dürens Kultband die „Schweess Fööss“.  (Foto: Schmitz)

Düren.- Aus der Karnevalsband von einst sind mittlerweile musikalische „Lokalreporter“ geworden.  Liebevoll und kritisch beschreiben sie in ihren Liedern das Stadtgeschehen, scheuen sich nicht vor politischen Tönen, skizzieren Begebenheiten, charakterisieren die Menschen aus Stadt und Kreis, servieren Eskapaden lokaler Prominenter auf dem musikalischen Tablett. Sie sind Musik- Korrespondenten, die kein Blatt vor den Mund nehmen: die „Schweess- Fööss“ feierten in der Kulturfabrik Becker& Funck ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Konzertabend.

Aus dem Quartett von damals, das sich 1985 in der Turnhalle der Rölsdorfer Siedlung zum ersten Mal auf die Bühne traute, und den Black-Föös oder Höhner Sound imitierte, ist eine Gruppe geworden, die etwas zu sagen hat. Aus den  karnevalistischen Hitparaden-Sängern wurden „Mundartisten“. Sie schafften es, nicht in vermeintlicher Karnevalstradition zu erstarren, sondern sie entwickelten sich weiter. So stand denn auch eine Band auf der Bühne, die bis heute noch ihr Publikum zu überraschen und vor allem zu begeistern weiß. Immer wieder „kramen“ sie Oldies aus ihren Plattensammlungen, denken sich neue kritische, präzise, gefühlsbetonte oder auch derbe Wortlaute in heimatlicher Mundart  aus, mischen und arrangieren einen neuen musikalischen Artikel. Ihr Repertoire reicht von Swing bis Blues, von Beat bis Rock und dokumentierte den Facettenreichtum des Septetts, das seine Wurzeln in Rölsdorf hat.

Von den einstigen Gründungsmitgliedern ist nur Addy Clemens übrig geblieben, Sänger und Moderator in einer Person. Aber auch einige „Ehemalige“ wie Bernd Hahne oder Ingo Schloemer feierten mit Einlagen ein kurzfristiges Comeback, und man merkte deutlich, dass es allen noch in den Fingern juckte. Und das Publikum: Astreine Fans, die jeden Text mitsangen, gereift wie die Band, die nun vom Hocker aus ihr Konzert gestaltete. Für die Frauen gab es Rosen von den Mundart- Kavalieren und  zum Schluss für alle eine CD mit den Lieblingstiteln der Band, die im Laufe des Abends Dieter Maintz und Günther Hurtak wegen ihrer Verdienste zu „Ehrenfööss“ ernannten.

Vor dem Jubiläumskonzert  der „Schweess Fööss“ hatte die Skunk AG Ausschnitte aus ihrem Programm gespielt sowie das Duo „Bottleneck“ die Zuhörer im gut gefüllten Saal unterhalten. (han)

 

Dürener Zeitung vom 09.November 2010

 

 

   
Zum Jubiläum richtig rausgeputzt...    
Düren. Mensch, sahen Carlo Valter, Helmut Geuenich, Addy Clemens, Achim Thiem, Reinhold Kuck, Willi Pohl und Walter Eschweiler schnicke aus. Richtig chic.
Foto: Sandra Kinkel
 

Die Bandmitglieder der Dürener Gruppe «Schweess Fööss» hatten zur Geburtstagsfeier in die Dürener Kulturfabrik «Becker & Funck» eingeladen und sich selbst mit weißem Hemd und dunklen Sakko «silberhochzeitsmäßig» angezogen.
Es ist 19 Uhr und trotzdem ist der Saal in der Kulturfabrik schon mächtig voll, alle wollen mit den «Schweess Fööss», die vor 25 Jahren von Bernd Hahne, Ingo Schloemer, Werner Meyer und Addy Clemens gegründet worden sind, feiern. Singen, Schunkeln, Rocken eben.
Bevor aber die «Schweess Fööss» die Bühne erobern, gibt es noch einige Geburtstagsgäste, die ihre Glückwünsche los werden möchten. Bürgermeister Paul Larue ist gekommen, dessen Vorgänger Josef Vosen auch, die Ensemblemitglieder «Skunk KG» bringen als Geburtstagsgeschenk Teile ihres Programms mit und musikalische Geburtstagswünsche gibt es vom Duo «Bottelneck».
Bevor die «Schweess Fööss» ihr rund zweistündiges Konzert, bei dem übrigens auch die Ex-Fööss Bernd Hahne, Ingo Schloemer, Werner Meyer und Fred Bergs noch einmal zum Einsatz kamen, eröffneten, mussten die Bandmitglieder um Addy Clemens noch zwei wichtige Ehrungen vornehmen.
Fööss-Techniker Dieter Maintz und Günther Hurtak, «Vergnügungs-Obmann» der Truppe, wurden mit Ehrenurkunde und T-Shirts zum «Ehren-Fööss» ernannt. «Ohne die beiden», so Addy Clemens, «wären wir heute nicht hier. Danke!»
Am Ende der lustigen und sehr stimmungsvollen Geburtstagsparty, bei der die «Schweess Fööss» nur einen kleinen Teil ihres rund 150 Songs umfassenden Repertoires präsentieren konnten, gab es dann von der Band ein Geburtstagsgeschenk an die Fans: Jeder durfte eine CD mit 14 «Schweess-Föös-Hits» mit nach Hause nehmen.

«Diese CD», so Addy Clemens, «gibt es nirgendwo zu kaufen. Die wird nur verschenkt.» Wer noch eine haben möchte, und nicht zum Band-Geburtstagsfest kommen konnte, kann sich direkt an Addy Clemens, 02421/64330 wenden und bekommt seine CD.

Dürener Nachrichten vom 08.11.10

 

 

   
Ungeschminkt und handgemacht    
Heimatgefühl und eigene Texte: Die „Schwees Fööss“ konnten schon zum elften Mal in Folge ihr Publikum im Friesenhof begeistern. Foto: kwKonzert der Dürener Mundartband „Schweess Fööss" auf dem Friesenhof

Kufferath. Locker, Hocker, und Rocker – unter diesen Überschriften standen die drei Musikblöcke der Mundartband „Schweess Fööss", als sie nun schon zum elften Mal in Folge auf dem Friesenhof ihr musikalisches Können unter Beweis stellten. „Es herrscht immer eine einzigartige Atmosphäre", erklärte Bandleiter Addy Clemens das  Besondere an Auftritten im Friesenhof. „Hier zu spielen ist unser Höhepunkt des Jahres." Die Band, die dieses Jahr ihren 25. Geburtstag feiert, blickte von der Bühne aus auf ein vollbesetztes Publikum und eine breite Fangemeinschaft: Die „Schweess Fööss" haben sich etabliert. „Ungeschminkt, live und handgemacht" spielten die Heimatrocker Lieder mit eigenen Texten, die sehr viel von Düren und dem Umland handeln.

„Die Lieder sind über Themen, die uns interessieren", sagt Addy Clemens. Sei es über die Verlegung der Kultkneipe „Brauweilers Max" an den Indemann, über einen Ranger im Nationalpark oder über die Hassliebe zu Düren – die Songs sind stets
aktuell und eingängig, gefühlvoll und amüsant. Dazu trägt auch vor allem die Wirkung der Instrumente bei: Es wird nicht nur mit Gitarre und Schlagzeug gerockt, sondern
auch mal sanftere Töne auf dem Saxophon, gespielt von Carlo Valter, angeschlagen, um die Ausdrucksstärke zu betonen.

So wurde das Konzert mit einer Liedwidmung an den Friesenhof eröffnet und die Band hatte sofort die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf ihrer Seite, denn die lokalbezogenen Lieder weisen alle durch- und eingängige Melodien auf. Addy Clemens leitete von der ersten Minute an durch den Abend und erfreute das Publikum mehr als einmal mit seinen erheiternden Geschichten und Anekdoten aus dem (Band-)Leben, die außerdem noch die Entstehungsgeschichte manch eines Songs aufklärten.

Und auch wenn die Temperaturen im Laufe des Abends stetig abnahmen, konnte dies die gute Stimmung der Band und des Publikums nicht senken.

Quelle: Dürener Zeitung vom 27. Juli 2010

 

 
«Schweess Fööss»: Ein starkes Stück vertonte Heimat
 

Düren. Es gab da einen Tag, an dem wurde Addy Clemens so richtig nass. Er stand auf dem Rathausvorplatz in Düren, sang, das Wasser hatte seine Klamotten längst durchtränkt - und trotzdem war er guter Dinge. Wie dieser Tage auch, als wir uns in der Innenstadt treffen, um über den 25-jährigen Geburtstag der «Schweess Fööss» zu sprechen.

Genauso gut gelaunt ist Helmut Geuenich, der wie Clemens eine Menge zu erzählen hat.

Eine Frage, die die beiden im Laufe des letzten Vierteljahrhunderts bestimmt tausend Mal beantwortet haben, ist die nach dem Bandnamen. Schweess Fööss, wieso ausgerechnet Schweess Fööss? Addy Clemens lächelt, lehnt sich zurück und sagt: «Das hat damit zu tun, dass wir uns damals stark an die Bläck Fööss angelehnt haben und viele Stücke von denen nachgespielt haben.» Bläck Fööss, Schweess Fööss, so einfach ist das. «Aber es hat auch seinen Grund, dass wir im Sommer mit offenen Schuhen rumlaufen...», sagt Clemens und lächelt wieder.

Wie gesagt, die Laune ist gut, was bestimmt auch damit zu tun hat, dass die sieben Mann starke Mundart-Formation mittlerweile ganz entspannt auf ihre Musik blicken kann. Früher, nachdem sich die «Schweess Fööss» in Rölsdorf gegründet hatten, früher spielte die Band auch zu Karneval. Keine eigenen Stücke, sondern solche, die andere komponiert haben. Wie das meist so ist bei Karnevalsgruppen. «Natürlich», sagt Helmut Geuenich, «natürlich kann man damit ordentlich Geld verdienen, aber darum geht es uns schon lange nicht mehr.»

Die «Schweess Fööss» beendeten ihr jeckes Engagement und kümmerten sich lieber um eigene Texte, um eigene Musik. Es ist Musik made in Düren - in jeder Hinsicht. Die allermeisten Texte haben einen lokalen, zumindest einen regionalen Bezug. Es geht um die Annakirmes, Düren als Stadt, den Bahnhof, die Annakirche... Geschichten aus dem Leben.

«Wir wollen heimische Themen verarbeiten», sagt Addy Clemens. «Düren ist zwar nicht die schönste Stadt, es ist aber unsere Stadt.» So sei es, sagt Helmut Geuenich und lobt die «außergewöhnliche Kulturatmosphäre». Für eine 90.000-Einwohner-Stadt sehr erstaunlich, sagt er. Gleichwohl könne man auch von einer Art Hassliebe sprechen: Wenn man weg ist, vermisst man Düren, wenn man in der Stadt ist, zieht es einen schon mal weg. Ganz normal.

Dabei geht es den «Schweess Fööss» nicht allein um die Texte, es geht auch um die Mundart, den Dialekt. «Damit kann man Vieles treffender ausdrücken», sagt Helmut Geuenich. Mundart kommt mehr auf den Punkt, ist unmissverständlicher, dazu noch ein starkes Stück Heimat. Womit sich der Kreis zu den «Schweess Fööss»-Texten, zu den Inhalten, schließt. «Deshalb muss man den Dialekt pflegen», sagen beide, «die Mundart darf nicht aussterben.»

Mehr als verständlich, dass sich Addy Clemens - wenn er keine Musik macht, ist er Lehrer auf der Anne-Frank-Schule - freut, wenn ein türkischstämmiger Schüler zu ihm kommt und mit ihm in perfektem Dürener Platt parliert. «Wunderbar», ergänzt Helmut Geuenich, ehemaliger Lehrer am Wirteltor-Gymnasium.

Nicht nur die beiden 58-Jährigen, die ganze Band, bekommt jedes Mal eine Gänsehaut, wenn «die Leute unsere Lieder mitsingen». Und auch das freut die Gruppen: «Wenn wir hören: Ihr macht das alles mit Herzblut».

Das ist dabei, gar keine Frage. Ein Beweis dafür (aber wirklich nur einer) ist besagter Auftritt von Addy Clemens auf dem Kaiserplatz. Unter Wasser, wenn man so will. Das Ganze war für einen Film, der über die «Schweess Fööss» gedreht wurde.

Man kann erahnen, welchen Spaß die ganze Band hatte.

Dürener Nachrichten vom 22.Juli 2010

 

 
"Locker vom Hocker" zum Jubiläum
 

Die „Schweess Fööss" treten auf der Außenbühne des Stadtparks auf

Düren. Erfolg zieht oft Erfolg nach sich, und gute Rezepte kann man ruhig noch einmal kochen. So oder so ähnlich sehen das die „Schweess Fööss", denn das Programm „Locker vom Hocker" kam auf der Bühne des Komm-Zentrums gut an. Viele Interessenten bekamen damals keine Tickets mehr.

So werden die Männer um Addy Clemens auf vielfachen Wunsch das Programm „Locker vom Hocker", Teil II, am Samstag, 17. Juli, um 19.30 Uhr auf der Außenbühne des Stadtpark Restaurants präsentieren. Der Eintritt ist frei.

Wie gewohnt werden die Verschwitzten Füße bekannte und neue Titel in einem spannenden Mixed präsentieren. „Wer hört nicht gern etwas über skurrile Typen und Anekdötchen aus seiner unmittelbaren Heimat?", fragt Moderator Clemens.

Mundart müsse nicht unbedingt Karneval sein, fährt er fort, sondern könne auch andere Themen bedienen. „Das wird ein vergnüglicher Abend", versprechen die Jungs auf ihren Hockern, zumal sie in diesem Jahr 25. Geburtstag feiern.

( Dürener Nachrichten vom 13.Juli 2010 )

 

 

Schweess Fööss rocken im Komm ihr Jubiläumsjahr ein

„Locker vom Hocker“ Mischung aus Kölsch-Rock und Eigenprodukten

 

VON BRUNO ELBERFELD ( Dürener Zeitung vom 22.4.2010 )

Düren. Ältere Menschen machen es sich auf Stühlen bequem, bevor sie - stundenlang stehend, von einem Bein aufs andere tretend - das eine oder andere Gelenk entlasten müssen. Vor der Bühne im Komm saßen aber nicht nur ältere Leute, sondern auch einige Nachwuchsfans der Heimatrocker aus Düren, seit 25 Jahren als die „Schweess Fööss“ (Schwitzige Füße) auf den Bühnen in und um Düren, aber auch in der Euregio unterwegs. Auf der Bühne saßen die Mannen der Fööss, locker auf ihren Hockern, entspannt und gelassen, wie es ein Heimspiel so mit sich bringt. Schnell entstand ein Dialog, Sänger und Moderator Addy Clemens führte in die einzelnen Beiträge mit Anekdoten ein, erklärte die Entstehungsgeschichten der eigenen Kompositionen. „Wir Spätberufenen“, so Clemens, „sind nicht so `ne Coverband, die die Höhner und die Bläck Fööss von oben nach unten spielen, nein, wir spielen mit großer Freude unsere Eigenkompositionen.“ Die Gäste glaubten es ihm, kennen sie doch die sieben Akteure auf der Bühne, die wie Helmut Geuenich unermüdlich neue Texte schreiben. Weit weg von Schunkelliedern aus dem Karneval befassen sich diese Texte oft mit aktuellen Problemen wie Umweltverschmutzung oder politischen Entscheidungen. Doch auch das Geschehen in und um Düren wird auf die Schippe genommen. Sei es nun die Ankunft eines Reisenden im Dürener Bahnhof oder der Umzug der Szenekneipe „Brauweilers Max“ an den Indemann. Sogar die Chinesen hätten Brauweilers Max haben wollen, hieß es von der Bühne. Aber, was sollen die Chinesen mit dem Max anfangen?

Auf rockige Lieder folgten zur Beruhigung der Fans besinnlich-langsame Songs. „Du kanns zaubere wie die Mamm die Kaate läät.“ Ein nachdenkliches Lied, ein Cover von BAP, geeignet wie das Wort zum Sonntag zur Einstimmung auf einen Ruhetag. Addy Clemens und seine Mitstreiter kramten in der Fööss-Vergangenheit. Zu vier Musikern hatten sie, unter ihnen noch aktiv Clemens selbst, und ein Gast an diesem Abend, Bernd Hahne, vor 25 Jahren die Band in Rölsdorf gegründet. Die ersten Proben sollen sehr lustig gewesen sein, verriet der Frontmann der Heimatrocker etwas wehmütig.

Das Konzert im Komm war der Auftakt zu Konzerten 2010, mit denen das Jubiläum der Spätberufenen gefeiert werden soll. Höhepunkt des Veranstaltungsreigens wird ein großes Geburtstagskonzert im Herbst bei „Becker & Funck“ sein.

 

 

Mehr als nur jecke Tön
Schweess Fööss bieten Mundart von Dürenern für Düren
 
Die Schweess Fööss sind Dürens älteste Mundartband und gehören schon seit vielen Jahren als fester Bestandteil zum Dürener Stadtfest. Mit manchmal bissig-ironischen, manchmal liebevoll-heimatverbundenen Texten bewegen sie sich mit ihren zumeist eigenen Stücken stilsicher durch alle musikalischen Richtungen, von Swing bis Blues, von Beat bis Rock. Titel wie „Baggerfahrer“, „Dä Wendener“ oder „Danze beim Schwing“ beschreiben skurrile Typen und Situationen auf liebevolle Weise und versprechen Freunden der Mundartmusik vergnügliche zwei Stunden. Addy Clemens (Moderation, Gesang), Helmut Geuenich (Gitarre, Gesang), Reinhold Kuck (Gitarre, Gesang), Wilfried Pohl (Keyboard, Quetsch), Carlo Valter (Gitarre, Mandoline, Saxofon, Gesang) und die beiden „Neuerwerbungen“: Walter Eschweiler (Bass) und Achim Thiem (Schlagzeug), beide Urgesteine der Dürener Musikszene, beweisen bei ihrem Auftritt, dass Mundartmusik mehr sein kann als nur „jecke Tön“.
Zu sehen sind die "Schweess Fööss" am Samstagabend um 19 Uhr auf der Bühne am Wirteltorplatz.
 
( Zeitungsbeilage zum 31.Dürener Stadtfest, September 2009 )


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Locker vom Hocker mit den Schweess Fööss        

Dienstag, den 25. August 2009 um 00:00 Uhr 

Mundartband aus Düren begeistert das Publikum mit ihrem neuen Programm im Komm. Nicht nur Karnevals- und Stimmungslieder.

Düren. Stimmungsvoll, ausgelassen und mitreißend – die älteste Mundartband Dürens, Schweess Fööss, zeigte im Komm, dass Mundartmusik nicht nur aus Karnevals- und Stimmungslieder bestehen muss. Mit ihrem Programm „Locker vom Hocker“ faszinierte die siebenköpfige Band mit Addy Clemens (Sänger und Moderation), Helmut Geuenich (Gesang und Gitarre), Hans-Joachim Thiem (Schlagzeug), Carlos Valter (Gitarre, Saxophon, Mandoline, Percussion und Gesang), Reinhold Kuck (Gitarre und Gesang), Willy Pohl (Orgel und Ziehharmonika) und Walter Eschweiler (Bass), das Publikum.

Gegründet wurde die Band 1985. „Wir waren auf einer Karnevalsssitzung in Rölsdorf und haben alle Lieder mitgesungen, da dachten wir uns was die können, können wir auch“, erzählt Addy Clemens, einziges noch aktives Gründungsmitglied. Mit der Zeit haben sich die Besetzungen geändert. „Angefangen haben wir mit Amateuren“, erinnert sich Clemens. Im Laufe der Jahre ist aus der Karnevalsband, die die Hits aus Köln gesungen hat, eine der ältesten Mundartbands aus Düren geworden. Musikalisch versiert, ähneln sie passagenweise mit ihrem mehrstimmigen Gesang den Songs der Beatles oder der Beach Boys.

Mit Humor und Emotion  

Auf humorvolle und emotionale Art und Weise zeigt die Band, dass auch Düren Schauplatz bewegender Lebensgeschichten ist. „Wir lassen uns sehr oft von den Dürenern und der Stadt inspirieren“, erklärt Geuenich, auch bekannt als kreativer Kopf der Schweess Fööss. Deshalb hat die Gruppe eine CD aufgenommen mit Songs über die Annakirmes und den Dürener Bahnhof. Nicht nur der Bezug zur Stadt, sondern die Nähe zu den Fans ist den Mitgliedern sehr wichtig. Die Wohnzimmeratmosphäre des Kulturzentrums verkleinere die Distanz zwischen Musiker und Zuhörern. „Wir haben so viel Freude beim Spielen, die wir den Zuschauern übermitteln wollen. Wenn der Funke überspringt ist das super“, sagt Thiem. Zu sehen sind die Schwees Fööss erneut beim Mundartfestival am 5. September und beim kommenden Stadtfest. (kj)

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Erinnerungen an die Schulzeit
Dürener Zeitung vom 23.10.2008
Zu einem grossen Ehemaligentreffen lädt das Internetforum www.schulen-in-dueren.de am Samstag, den 25.Oktober 2008, ab 20 Uhr in den Winkelsaal von Schloß Burgau in Düren-Niederau ein. Die lokale Plattform für ehemalige Schüler/innen aus Stadt und Kreis Düren verzeichnet derzeit schon über 650 eingetragene Nutzer. Da es sich aber bei dem Treffen um eine öffentliche Veranstaltung handelt, ist jedermann herzlich willkommen. Schirmherr ist Dürens Bürgermeister Paul Larue.

Eine tolle Stimmung ist schon vorprogrammiert, denn die Veranstalter haben gleich zwei Live-Bands engagiert, die auf der Bühne für echte Partystimmung sorgen werden. Dürener Mundarttöne werden dabei von den Schweess Fööss präsentiert, die wieder einmal musikalisch zeigen werden, dass Mundartmusik einfach mehr sein kann als „jecke Tön“.

Die Oldieband Stingray, die jüngst beim Odiefestival am Badesee und auf dem Stadtfest für Furore sorgte, wird dann die größten Hits der vergangenen Jahrzehnte aus Beatclub, Musikladen und Disco wieder auferstehen lassen.

Eine Verlosung, bei der es als Hauptgewinn einen mehrtägigen Aufenthalt auf der Insel Borkum im Hotel „Strandvilla Janine“ zu gewinnen gibt, rundet das Programm ab.

Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 6,00 Euro bei Schulen-in-Dueren, der Stadtsparkasse in Düren-Rölsdorf ,bei den Bandmitgliedern oder telefonisch unter 02421-64330.
Dialektfestival huldigt Mundartdichter Hein Engelhard
Aachener Zeitung vom 07.10.2008


Aachen. «Hein Engelhardt ist der größte noch aktive Mundartdichter in Aachen und ein hell leuchtender Stern am Öcher Firmament. Sein dichterisches Lebenswerk in seinem Öcher Platt ist von unschätzbarem Wert für Aachen und für die Euregio. Aus diesem Grunde huldigen wir ihm beim diesjährigen Dialektfestival.» So unterstreicht Festivalveranstalter Jean Frins die Ausnahmestellung von Engelhardt in der euregionalen Mundartpflege. Der Betroffene selbst stapelt - ganz bescheiden - tief und sieht sich als echten Öcher Jong, der seine Heimat und seine Muttersprache liebt: nicht mehr und nicht weniger. ......

In diesem Jahr machte das «Festival op Platt» in den Katakomben der katholischen Hochschulgemeinde in Aachen Station. Bei mehr als drei Stunden Mundart vom Feinsten und einer homogenen Mischung aus Vortrag und Gesang amüsierten sich die Gäste bestens. Den Auftakt machte der Chor der Domsingschule, der unter der Leitung von Gerhard Dünnwald mit zauberhaften Melodien in den kurzweiligen Abend startete.

Freunde aus der Nobberschaff kamen aus Valkenburg (Jan Diederen), Geleen (Jan Ridderbeekx), sowie Düren (Schwees Fööss) und erfreuten mit ihren teils fröhlichen, beschwingten und auch ernsten Texten das Auditorium. Gleiches galt auch für Anita Volders, Tori André (Alsdorf), Hanni Buttsched und Martin Schulz, die mit Rümmselcher die in die Herzen der Gäste trafen.
„SCHWEESS FÖÖSS" rocken im Friesenhof auch mit leisen Tönen
Dürener Zeitung vom 30.06.2008, Foto: Jörg Abels


„Affrocke om Friesehoff" hieß es am Samstag wieder in Kufferath. Zum neunten Mal standen die „Schweess Fööss" im Biergarten auf der Bühne, erstmals allerdings ohne ihren erkrankten Sänger Addy Clemens. Für ihn sprangen andere Bandmitglieder ein, so dass es ein Wiedersehen mit dem „Saunaboy" ebenso gab wie mit dem „Baggerfahrer bei d`r Rheinbraun".

Neben den rockigen Klängen im zweiten Teil des Programms präsentierten Helmut Geuenich, Rolf Jansen & C. auch ruhige Töne, unplugged und auf Hockern sitzend. Eine neue Facette im Programm der „Mundartisten", die sich schon auf das 15. Dürener Mundartfestival Anfang September im Willy- Brandt-Park freuen.
DE SCHWEESS FÖÖSS SPELLE EM FRIESEHOFF-FÜR ÖMMESÖNS
Dürener Nachrichten vom 25.06.2008
Bereits seit neun Jahren ist die Dürener Mundartband "Schweess Fööss" zu Gast auf dem Friesenhof in Kufferath. Beim diesjährigen Konzert am Samstag,28. Juni 2008, ab 19.30 Uhr im idyllischen Bier-garten verspricht die Band wieder "Dürener Mundart pur".

Mittlerweile hat sich der Friesenhof auch wieder zu einem Treffpunkt von Musik-freunden entwickelt, denn hier werden "Open Air" in diesem Sommer einige musikalische Leckerbissen geboten.

Und die Schweess Fööss sind stolz darauf, dass sie vor vielen Jahren diese Ent-wicklung mit eingeleitet haben. Erstmalig haben die Dürener Musiker in diesem Jahr ein "Hocker-Programm" mit im Gepäck.


Dabei geht es eher leise und beschaulich zu. Aber auch rockigere Klänge werden zu hören sein, so dass einem "Affrocke om Friesehoff" nichts im Wege steht.

Der Eintritt zum Konzert ist frei !
Optreden Schweess Fööss 26 april 2008
Dürener Heimatrock in café Brandpoort (Landgraaf) Nederlands
Zaterdagavond 26 april treedt de Duitse band Schweess Fööss op in café Brand-poort, te Landgraaf. Georganiseerd door de eerste (onofficiële) Limburgse fanclub zal na augustus 2006 opnieuw gerockt kunnen worden op de beats van deze rockband uit Düren.

In navolging van hun Kölsche voorbeelden Bläck Fööss, Höhner en Paveier werd in 1985 door Addy, Bernd, Ingo en Werner het idee opgevat om een 'Mundartband' op te richten. Deze band, de Schweess Fööss, is sindsdien ervoor verantwoordelijk dat ieder dorpsfeest, jubileum of verjaardag in het Dürens dialect opgeluisterd kan worden. De muziek die zij maken is inmiddels zeer gevarieerd, en niet meer beperkt tot de tonen van hun voorbeelden.

Een Limburgse groep jongeren ontdekte de band enkele jaren geleden, en heeft sindsdien uitstekend contact met de bandleden. Maurice Koonen uit Landgraaf weet zeker dat het op 26 april weer een dolle avond gaat worden: "In oktober 2005 waren we uitgenodigd bij hun 20-jarig jubileum, in Düren. Een bomvolle zaal zong mee met hun lokale beroemdheden, dat was geweldig om mee te maken. Nadat het optreden in de mooie zaal van Brandpoort in 2006 zo goed beviel, spraken we direct af dit te herhalen!"

Waar? Café Brandpoort, Hoogstraat 191, Landgraaf (Nieuwenhagen)
Wanneer? Zaterdag 26 april 2008, zaal open 19:30, begin concert 21:00
Hoe? Entree gratis

Mundartmusik und flotte Oldies
Dürener Nachrichten vom 23.Oktober 2007
Düren. Die beliebte Dürener Mundartband «Schweess Fööss» lädt alle Freunde und Fans für Samstag, 27. Oktober, zum schon traditionellen Jahresabschlusskonzert in den Saal Gohr in Rölsdorf, Monschauer Straße, ein.

Das Motto lautet diesmal: «Mundart, Oldies und mehr». Neben den «Mundartisten» ist die Oldieband «Stingray» mit dabei.







Seit der Gründung im Jahre 1996 hat sich die Gruppe zu einer der beliebtesten Oldiebands in der Region Aachen - Düren - Köln entwickelt und sorgte bereits in diesem Jahr beim Dürener Biermarkt, bei der Oldie-Nacht am Badesee, beim Mundartfestival und jüngst beim Stadtfest für Furore.

«Stingray» präsentiert die größten Hits aus «Beatclub», «Musikladen» und «Disco» live auf der Bühne. Und die «Schweess Fööss» werden wieder einmal zeigen, dass Mundartmusik mehr ist als nur «jecke Tön».

Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 6 Euro in der Gaststätte Gohr, der Sparkasse Düren-Rölsdorf und bei den Bandmitgliedern. An der Abendkasse beträgt der Eintritt 8 Euro. Weitere Infos im Internet unter: http://www.schweess-foeoess.de und http://www.oldieband-stingray.de.
PRESSE-SPLITTER ZUM MUNDARTFESTIVAL DÜREN
Dürener Zeitung vom 23.August 2007
Macher des Dürener Mundartfestivals und Sänger der Schweess Fööss: AG-Schnüss-Vorsitzender Addy Clemens (Bildmitte) freut sich auf drei Tage mit einem breit gefächerten Programm. Foto: Abels















Dürener Nachrichten vom 30.August 2007
"De Schweess Fööss" sind Urgesteine der Dürener Mundartszene.
Sie beweisen bei ihren Auftritten, dass Mundartmusik mehr ist als "jecke Tön". Mit manchmal bissig-ironischen, manchmal liebevoll heimatverbundenen Texten bewegen sie sich stilsicher durch alle musikalischen Richtungen von Swing bis Blues, von Rock bis Beat.

Dürener Nachrichten vom 03.September 2007
Zur Musik von Jraaduss», «Fönnef» und den «Schweess Fööss» wurde nach bester Kölscher Manier dann am Samstag Abend abgerockt, und die Mundart-Fans im Park hatten jede Menge Gelegenheit zum Mitsingen, Hüpfen und Tanzen.
[08.08.2007] - Quelle: DN-Woche
"Sound Generation" und "Die Schweess Fööss" versprechen den Fans eine Riesenparty [26.10.2006]
Düren. Wenn zwei der dienstältesten Bands des Kreises Düren sich zusammentun, um ein gemeinsames Konzert zu veranstalten, dürfte sicher sein, dass dabei eine Riesenparty angesagt ist.

          
Fotos: links Foto der SF, rechts Foto von Sound Generation        

Am Samstag, 28. Oktober, stehen ab 20 Uhr «Sound Generation» (rechts) und «Die Schweess Fööss» unter dem Motto «Ahl Män Power» auf der Bühne des altehrwürdigen Saales Gohr in Düren-Rölsdorf. Seit nunmehr 36 Jahren begeistert «Sound Generation» mit einer bunten Mischung aus Hits der letzten Jahrzehnte. Heute gehört die sechsköpfige Gruppe zu den beliebtesten Cover-Bands der hiesigen Region.

Die «Schweess Fööss», Dürens älteste Mundartband, sind als die «etwas andere Mundartband» bekannt. Ob Rock, Blues oder Balladen «op Dürener Platt»: Die acht «Jungs» schrecken vor nichts zurück. Beide Bands stehen für eine ehrliche und handgemachte Musik, die man heute leider nur noch selten vorfindet. Und beide Bands sind echte Live-Bands, bei denen der Funke zum Publikum schnell überspringt.

Karten für die Veranstaltung gibt es im Vorverkauf im Gasthaus Gohr, bei der Sparkasse in Rölsdorf, bei «Ma-Go Second Hand», Jesuitengasse 2, bei den Mitgliedern der Bands und im Internet (addy.clemens@netcologne.de) zum Preis von sieben Euro.
Quelle: Dürener Nachrichten vom 26.10.06

„Lauter zufriedene Gesichter gesehen” [19.09.2006]
Von Dürenern mit Dürenern für Dürener: Lokale Gruppen wie die „Schweeß Fööss“ gehören zum Stadtfest dazu.
Düren. Die Innenstadt wurde für drei Tage zur Partymeile: Zum 28. Mal lockte das von der IG-City organisierte Stadtfest am Wochenende Hunderttausende nach Düren.Am Tag danach zog IG-City-Chef Rainer Guthausen ein äußerst positives Fazit. „Ich habe lauter glückliche und zufriedene Gesichter gesehen: von Besuchern, Geschäftsleuten, Gastronomen und Schaustellern.”

Es ist wirklich keine alltägliche Situation, dass alle Gruppen zufrieden sind, freut sich Guthausen. Das Programm habe den Geschmack der Menschen getroffen, Dürens Innenstadt sei als lohnenswertes Ziel, als attraktiver Einkaufsstandort mit einem breiten Angebot und guter Gastronomie präsentiert worden.

Guthausens einziger Kritikpunkt: „Von ganz wenigen löblichen Ausnahmen abgesehen halten sich die mittelgroßen Filialgeschäfte bei der Finanzierung heraus. Den Besucherzustrom nehmen sie aber dankbar an: Sie profitieren, ohne selbst zu investieren.”
Quelle: Aachener Zeitung vom 19.09.06

Vom "Severblues" bis zum "Saunaboy" [21.08.2006]
"Schweess Fööss" steigern auf dem Friesenhof Vorfreude aufs Mundartfestival
Ausdrucksstark und stimmgewaltig: die "Schweess Fööss" live auf dem Friesenhof.

Kufferath. Sie versprechen bei ihren Konzerten seit 20 Jahren ehrliche und handgemachte Musik: Am Freitagabend auf dem Friesenhof in Kufferath ließen die "Schweess Fööss" mal wieder keine Wünsche offen. Die Konzerte in der idyllischen Biergarten-Atmosphäre entwickeln einen ganz besonderen Charme, dem auch bei der siebten Auflage wieder mehr als 250 Mundartfans erlagen.Während ihres mehr als dreistündigen Auftritts zogen die acht Musiker um Sänger Addy Clemens und Helmut Geuenich, den kreativen Kopf der "Fööss" , wieder alle Register ihres breit gefächerten Repertoires- vom "Saunaboy" bis zum "Severblues". Lieder, die das Leben an der Rur beschreiben, mal rockig, mal sentimental.

Die "Schweess Fööss" sind auf kein Genre festgelegt, versuchen sich in den unterschiedlichsten Stilrichtungen, mit "Mir han nix jäje Fraue" sogar im typischen "Carlos-Santana-Sound". Das Konzert auf dem Friesenhof dürfte bei den meisten Mundartfreunden den Appetit auf Mehr geweckt haben, und die Vorfreude auf das mittlerweile 13. von der DZ präsentierte Dürener Mundartfestival am Sonntag, 3. September.
Quelle: Dürener Zeitung vom 21.08.06
Bericht und Foto : Jörg Abels

Das Traditions-Konzert der Schweess Fööss auf dem „Friesenhof” [09.08.2006]
Düren.Schon seit sechs Jahren tritt Dürens älteste Mundartband - die Schweess Fööss - einmal im Sommer im Biergarten des Restaurants Friesenhof in Düren- Kufferath auf. Diesmal ist es am Freitag, dem 18.August 2006, ab 19.30 Uhr wieder soweit.
Für eingefleischte Mundartfans ist das Konzert der Dürener „Fööss” ein Muß: Ehrliche und handge-machte Musik, angereichert mit zumeist eigenen Texten, wird im idyllischen Ambiente des Friesenhofs von den acht Musikern geboten, die im vergangenen Herbst das 20jährige Bestehen der Band feierten. Eine bunte Mischung aus Rur-Blues, Mundartrock und Balladen der Heimat erwartet die Besucher während des rund dreistündigen Auftritts. Für Speisen und Getränke zeichnet wiederum Familie Mager verantwortlich, der Eintritt ist frei.
Quelle: 1DN „Düren Lokal”

Fans zum «Geburtstag» mit CD überrascht [01.11.2005]
Düren. Dürens älteste Mundartband «Schweess Fööss» feierte Geburtstag. Die Band, die vor 20 Jahren aus einer Bierlaune heraus als Quartett gegründet wurde, kehrte mit ihrer Jubiläumsfete an den Ort der Gründung, den Saal der Gaststätte Gohr in Rölsdorf, zurück. Das ganze Programm der Jubiläumsveranstaltung gab's zum Nulltarif und eine Überraschung ewartetet die zahlreichen Besucher überdies: Jeder erhielt eine CD mit Live-Musik der Band, einem Querschnitt durch die 20 Jahre des Bestehens.

Zu dem gelungenen Abend trugen neben den Gastgebern die Oldieband «The Jokers» sowie die befreundeten Mundartbands «Echte Fründe» und «Zollhuus» bei. Sie alle boten ein tolles Programm und sorgten im Saale Gohr für beste Stimmung. Im Oktober 1985 wurden die «Schweess Fööss» durch Addy Clemens, Bernd Hahne, Ingo Schloemer und Werner Meyer gegründet. Seit knapp zwei Jahren spielt die Band mit einer Besetzung von bis zu acht Musikern.
Quelle: Dürener Nachrichten

Die «Fööss» mit Ahl-Män-Power [30.10.2005]
Rölsdorf. Die Grüße kamen von den «Stones», «Status Quo», «Brings» und den «Höhnern» - nicht persönlich, dafür musikalisch dargebracht von den «Jokers», den «Echte Fründe» und «Zollhuus».

Die drei Bands waren gekommen, um den Geburtstag der «Schweess Fööss» gebührend zu feiern. Dürens älteste Mundartgruppe blickte Samstagabend im Saal Gohr auf 20 Jahre Bühnenpräsenz zurück, an der Stelle, an der 1985 im Dunstkreis der KG «Kick ens» alles begann.

Und so erlebten die rund 200 Freunde der Rölsdorfer Fööss eine Mischung aus Rock und Pop der 60 bis 80er Jahre und Mundart - abwechslungsreich wie das Repertoire der im Laufe der Jahre zum Oktett gewachsenen Rölsdorfer Formation, die zwar ihren Ursprung im Karneval hat, sich aber bereits nach einigen Jahren von der reinen Stimmungsmusik verabschiedete und sich seitdem der ganzen Bandbreite der Mundart widmet.
Quelle: Dürener Zeitung
Foto: Jörg Abels

Schweess-Fööss feiern 20-jähriges mit Gästen [21.10.2005]
Große Geburtstagsfeier im Saal Gohr zum Nulltarif. Fünf Bands stehen ab 20 Uhr auf der Bühne
Düren. Dürens älteste Mundartband, die Schweess Fööss, feiert ihren 20.Geburtstag mit einer großen Jubiläumsfete am Samstag, 29.Oktober , 20 Uhr , im Saal Gohr in Rölsdorf. An der Stätte, an der Addy Clemens, Bernd Hahne, Ingo Schloemer und Werner Meyer im Oktober 1985 die Gruppe spontan aus einer „Bierlaune“ heraus gründeten. Während das Quartett in den ersten Jahre die „kölsche Hitparade“ rauf und runter spielte und hauptsächlich im Karneval, auf Straßenfesten, Jubiläen und Geburtstagen auftrat, entdeckte man doch bald, dass Mundartmusik einfach mehr ist als „jecke Tön“.

Seitdem geht es bei den Dürener Fööss rockiger und bluesiger zu. Und spätestens seit der Herausgabe der sehr lokalbezogenen CD „Düre, ons Stadt“ ist die Band als „die etwas andere Mundartband“ im Dürener Raum bekannt. Eigene Texte und Kompositionen stehen jetzt bei den Konzerten immer wieder im Vordergrund. Und aus dem ehemaligen Quartett ist eine Truppe geworden, die mit acht Musikern so „richtig Gas geben“ kann.

Bei der Jubiläumsfete wollen die Schweess Fööss nun mit ihren Fans und Freunden ausgelassen feiern. Dabei präsentiert man auf der Bühne ein Non-Stop-Programm mit den Bands Kess Express, The Jokers, Echte Fründe und Zollhuus. Natürlich werden auch die Geburtstagskinder auftreten und die vergangenen 20 Jahre Revue passieren lassen.

Das ganze Musikprogramm gibt es zum „Nulltarif“, sozusagen als Geschenk für die Fans, die der Band so lange treu geblieben sind, jedoch wird um Anmeldung gebeten ( Tel./Fax: 02421/64330 ).
Quelle: Dürener Zeitung

 Die Schweess Fööss - Quelle: "Dürener " Illustrierte 02/05